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Das Handwerk

DEKRA

Die Berufsausbildung im Kraftfahrzeuggewerbe

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Du kannst Dir vorstellen, einen Beruf rund um Pkw, Lkw/Crafter oder Motorräder zu erlernen?
Damit triffst Du eine sehr gute Wahl für den Start in Dein Berufsleben – mit ausgezeichneten Zukunftsaussichten!

Wenn Du Dich für einen Kfz-Beruf entscheidest, beweist Du Weitblick. Denn im Kfz-Gewerbe passiert unglaublich viel: Elektroautos und -roller nehmen zu, Hybridmotoren werden immer interessanter. Schon jeder Kleinwagen ist heute eine Hightech-Anlage auf Rädern.

Neben dem Schraubenschlüssel sind Computer und elektronische Prüfsysteme wichtige Arbeitsgeräte in den Kfz-Werkstätten.

Beratung, Wartung, Service – in den meisten Kfz-Berufen gehört das Gespräch mit dem Kunden zum Arbeitsalltag.

In der Kfz-Branche hast Du gute Aussichten weiterzukommen – die Zahl der Automobile in Deutschland nimmt stetig zu. Rund eine halbe Million Menschen arbeiten hierzulande in rund 38.000 Kfz-Betrieben und Autohäusern. Mit durchschnittlich 90.000 Azubis ist das Kfz-Gewerbe der größte Ausbilder im Handwerk.

Wie sieht Deine berufliche Zukunft aus? Schau Dich um. Was begeistert Dich, was kannst Du gut?

Kfz-Berufe bieten Dir viele verschiedene Möglichkeiten – auf technischem Gebiet.


Auf den nächsten Seiten findest Du alles, was Du brauchst, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Das Informationsportal mit aktuellen Informationen und Perspektiven zur Aus- und Weiterbildung und den Berufsaussichten in der Automobilbranche findest du unter www.autoberufe.de

 

 

 

Das Gesicht der neuen Kampagne #echteautoliebe ist die gelernte Kfz-Mechatronikerin und TV-Moderatorin Lina van de Mars („Mein neuer Alter“ bei RTL2).

 

 

Lina übernimmt das Staffelholz von JP Kraemer, der letztes Jahr unsere erste Social-Media-Kampagne von #wasmitautos begleitet hat 🙂

 

Der Startschuss für #echteautoliebe fällt am 11.09.18 ab 9.30 Uhr auf der Messe Automechanika in Frankfurt (Galleria Ebene 0, Stand A19). Hier gibt es VR-Challenges und Lina wird die Details der Kampagne verraten.

 

Um sich für die Kampagne zu bewerben, müssen Kfz-Azubis bis zum 30.9. ein Bild oder Video von sich mit ihrem geliebten Auto posten (genauere Infos hier).

 

Mit den Bewerbungsfotos / -videos soll gezeigt werden, was so besonders an dem geliebten Auto ist und was sie sich für das Auto wünschen – hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

Die drei besten Einreichungen gewinnen einen Tag mit Lina!
Lina besucht die Gewinner im Rahmen einer Homestory. Wir wollen dabei emotionale Stories und einen spannenden Tag mit Lina, dem Azubi und dessen geliebtem Auto zeigen.  Außerdem steht noch die Wunscherfüllung für das geliebte Auto an 🙂

 

Zum anderen geht es auch darum, den Ausbildungsberuf und den Arbeitsalltag eines Azubis im Kfz-Gewerbe kennen zu lernen und zu zeigen, wie viel Spaß der Beruf macht!

 

So gehts ->  https://www.wasmitautos.com/echteautoliebe/zeigt-eure-echteautoliebe/was-muss-ich-wissen/wie-kann-ich-mich-bewerben/

 

Wer kann mitmachen? https://www.wasmitautos.com/echteautoliebe/zeigt-eure-echteautoliebe/was-muss-ich-wissen/voraussetzungen-zur-bewerbung-echteautoliebe/

 

Regeln? https://www.wasmitautos.com/echteautoliebe/zeigt-eure-echteautoliebe/was-muss-ich-wissen/regeln-leider-ja/

 

 

 

 

 

 

NEUIGKEITEN !!

 

Mehr als 500.000 Studenten beginnen jährlich ein Studium, Tendenz weiter steigend. Doch am Ende verlassen knapp 30 Prozent von ihnen die Uni ohne Abschluss. Die wichtigsten Gründe für den Studienausstieg sind laut einer Untersuchung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) Leistungsprobleme, finanzielle Engpässe, mangelnde Motivation und fehlender Praxisbezug.

Viele der jungen Erwachsenen schlagen sich dann ohne Berufsabschluss mehr oder weniger erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt durch. Das Handwerk will den Studienaussteigern nun zeigen, welche attraktiven Ausbildungsplätze mit viel Praxis, eigenem Gehalt und guten Aufstiegschancen es in seinen über 130 Berufen bietet. Speziell für Studienabbrecher bieten einige Handwerkskammern in Kooperation mit Universitäten und Betrieben vor Ort Beratungen an, beispielsweise zur verkürzten Ausbildung und zu passenden Handwerksbetrieben.

Der Weg vom Hörsaal in die Werkstatt ist bei vielen unglücklichen Studenten aber noch nicht hinreichend bekannt. Das will der Deutsche Handwerkskammertag mit einer Kampagne ändern. In kurzen Videosequenzen berichten acht ehemalige Studienaussteiger, die inzwischen im Handwerk glücklich sind, als „Helden des Handwerks“ von ihren Erfahrungen. Die Filme sind seit Mitte November an Gebäudefassaden rund um Universitäten sowie im Internet unter www.handwerk.de/walloffame und auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube und Instagram zu sehen.

Kfz-Meister statt Bachelor
Einer der Protagonisten ist der Kfz-Mechatroniker Christian Sauermann-Kersch. Nach seiner Kfz-Ausbildung hatte er die Fachhochschulreife nachgeholt und ein Maschinenbau-Studium aufgenommen. Doch einen Abschluss machte er an der Hochschule nicht. Stattdessen kehrte er in seinen erlernten Beruf zurück und legte die Meisterprüfung ab. Heute leitet der 36-Jährige die Filiale eines Unternehmens für Reifen- und Autoservice in Chemnitz.

Studierenden, die an der Universität unglücklich sind, rät er: „Macht etwas aus eurem Leben – es muss nicht immer das sein, was ihr euch zuerst vorgenommen habt.“ Wenn jemand eine Leidenschaft für handwerkliche Tätigkeiten habe, solle er oder sie diese im Handwerk ausleben. Denn dort werde die Person glücklicher als in einem eventuell aufgezwungenen Studium.

Quelle: http://www.kfz-betrieb.vogel.de